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Der Blick in den Spiegel offenbart oft das erste Problem: Die Naht zieht sich wellig oder der Stoff bläht sich an den Nähten. Bevor Sie jedoch die Schere ansetzen, halten Sie inne und analysieren Sie die Fehlerquelle systematisch. Häufig www.arztbedarf-fassbender.de , sondern an der Einstellung der Maschine. Prüfen Sie zuerst die Fadenspannung: Bildet der Oberfaden Schlaufen auf der Unterseite, ist die Oberspannung zu locker; zeigen sich kleine Knötchen auf der Oberseite, ziehen Sie die Unterspannung nach. Ein weiterer Klassiker ist der Nähfußdruck – bei dünnen Stoffen wie Seide muss er deutlich reduziert werden, sonst schiebt sich das Material wellig zusammen. Auch die Nadel ist ein stiller Saboteur: Eine stumpfe oder falsche Nadelstärke perforiert den Stoff, anstatt die Fäden sauber zu verbinden. N
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